Tipps zum Frühjahrsputz

Tipps zum Frühjahrsputz

Die jährliche Großreinigung hat eine lange Tradition. Doch warum im Frühjahr und nicht im Winter? Die Tage werden länger, heller und wärmer. Wenn die Sonne lacht, ist man meistens motivierter. Und wer will schon unbedingt bei Minusgraden die Fenster putzen? Außerdem war es Brauch, so den Winter zu verabschieden und den Frühling willkommen zu heißen.

 

Wie geht man am besten vor?

Genug Zeit einplanen und strukturiert vorgehen, z.B. Zimmer für Zimmer und Ecke für Ecke. Sonst kann es vorkommen, dass man im Wohnzimmer beginnt, etwas aus dem Bad holt und dann gleich dort weiterputzt. So kommt man schnell vom Hundertsten ins Tausendste.

Im Internet findest du hilfreiche Checklisten für deinen Wohnungs-/Hausputz, die Struktur reinbringen. Und Jalousien, Lampen, Lichtschalter und Türrahmen werden so auch nicht vergessen.

Ein unrealistischer Plan kann stressen. Wenn du schon zum gründlichen Staubwischen und -saugen im Wohnzimmer gute 30 Minuten brauchst, dann wirst du diesen Raum nicht in 1 Stunde komplett sauber machen können. Da ist es vielleicht sinnvoller, den Frühjahrsputz auf ein paar Tage oder Wochenenden aufzuteilen.

 

Musik bringt Stimmung

Putzen ist mit guter Musik viel lustiger. Du kannst beim Staubwedel-Schwingen mitsingen und tanzen. Ist übrigens auch ein guter Pausenfüller. Tipp: Erstelle dir vorab eine Playlist mit deinen Lieblingsliedern (z.B. YouTube oder Spotify). Vielleicht magst du ja mit Can’t stop the Feeling von Justin Timberlake anfangen.

Und falls du dich nicht so ganz motivieren kannst, stell dir vor, wie wohl du dich fühlst, wenn der Boden sauber ist, die Wohnung gut duftet und die Energie leichter wird. Sauberkeit und Ordnung sind ein herrliches Gefühl.

 

Innenputz

Doch nicht nur deine Umgebung darf gereinigt werden. Auch eine regelmäßige Innenreinigung ist eine gute Idee. Damit meinen wir nicht nur eine Entgiftung oder Entsäuerung, sondern auch Befreiung von negativen Gedanken, zu viel Drama, einer Opferhaltung in gewissen Situationen oder andere Muster, die man vielleicht schon seit der Kindheit mit sich herumträgt. Reisen mit leichtem Gepäck heißt die Devise. ;-)

Dabei können Meditationen und Achtsamkeitsübungen helfen. Du kannst z.B. auch einen Breathework- oder Malkurs besuchen. Oder du lässt dich gezielt von einem Coach oder Therapeuten begleiten. Es gibt eine Fülle von Ideen und Möglichkeiten.

 

Lust auf einen Frühjahrsputz bekommen?